was das abnehmen/zunehmen angeht.
ich mach das ja auch das erste mal.
und, so wie ich nun mal bin, habe ich vorher lange nach der richtigen wissenschaftlichen grundlage recherchiert.
punkt eins: weniger energie aufnehmen als verbraucht = gewicht verlieren.
punkt zwei: die ersten reserven, die der körper aufbraucht, sind die glykoide in den muskeln. erst danach wird der stoffwechsel auf keton (fette) umgestellt: daher immer die muskeln bewegen, damit der körper da die glykoide in ruhe lässt (brauchen die muskeln zur arbeit)
punkt drei: langsam abnehmen mit einem energiedefizit von ca. 1% des tagesumsatzes (=grundumsatz + arbeitsumsatz), dann entsteht kein hungergefühl, und es ist am leichtesten sich gesund und vollwertig zu ernähren.
punkt vier: der körper verwandelt alles in zucker - kohlehydrate, fette... nur das eiweiß bleibt, was es ist. daher ist es egal, was man zu sich nimmt, von der energiemenge her, allerdings sind lebensmittel, die schnell verarbeitet werden nicht so günstig, weil sie zu einem hohen insulinausstoß führen, blutzucker wird schnell abgebaut, mit anschließendem hungergefühl
punkt fünf: mehr muskeln verbrauchen mehr energie. kleine und alte köper weniger energie. wenn man viel abnimmt, sinkt nicht nur das gewicht, sondern auch der grundumsatz. man muss also im laufe einer diät weniger zu sich nehmen.
punkt sechs: günstig ist auch intermittierendes fasten, an zwei von sieben tagen nimmt man nur bis zu 600 kal. zu sich, den rest der tage isst man normal.
es gibt hilfreiche apps, die dir das alles ausrechnen, die verwende ich. da finde ich meinen grundumsatz (individuell bestimmt), gebe dann ein, was ich gegessen habe und was ich als aktivität ansehe. dabei hat man immer im blick, wieviele kal. noch übrig sind. klappt gut und gibt auch - da auch alle mineralien, ballaststoffe etc erfasst werden (und nicht nur fette, kohlehydrate und eiweiß) - einen guten überblick, worauf man achten sollte. ich hatte z.b. viel zu wenig eiweiß in meiner ernährung...
das mit dem hungerstoffwechsel stimmt nur bedingt ... es gibt zwar stoffwechselunterschiede, aber die machen im normalfall nur bis zu 5% aus. (bei einer person. zwischen den individuen gibt es schon unterschiede) wichtiger ist eher darauf zu achten, dass man genügend bewegung hat. daher macht es nicht viel aus, wenn man unter den grundumsatz geht, aber es ist eben auch nicht vorteilhaft. der jojo-effekt ergibt sich eher daraus, dass die wenigsten diszipliniert genug sind, anschließend nicht wieder zu viele kalorien zu sich zu nehmen. die meisten machen sich auch etwas vor, was den energiegehalt angeht, von dem, was sie so essen.
wenn man aber erst mal gemerkt hat, dass man einen topf möhren essen kann und damit nur die hälfte an energie zu sich nimmt wie mit zwei reihen schokolade...
mit zunehmendem alter sinkt der grundumsatz, größere menschen haben einen höheren umsatz als kleinere, ebenso schwerere höheren als leichte, stark muskulöse wie körper mit wenigen muskeln etc.
das ist mir zu anstrengend - ich glaube ich bleibe bei meinem Gewicht - ich müsste einfach mal wieder ein wenig Sport machen, damit ich im Alter auch noch beweglich bleibe und vor allem das Gleichgewicht immer schulen - ich genieße einfach zu gerne - heute gab es übrigens Mittags einen Thai Salat mit dem Rest vom Roastbeef von gestern- mit Knofi, Ingwer, Koriander und Minze. Miam, miam.